Einweihungsfeier 1973

Nachdem die ersten Klassen der neuen Realschule vier Jahre lang in den Räumen der Friedrich-Ebert-Schule und der Käthe-Kollwitz-Schule untergebracht waren, konnte zum Schuljahresbeginn 1973/74 mit dem Pavillonbau ein eigenes Haus bezogen werden.

 

Eppelheimer Realschule in neuem Heim

In einer Feierstunde wurde am Wochenende in Eppelheim in diesem Jahre bereits das zweite neu erstellte Schulgebäude, der Erweiterungsbau für die Realschule, offiziell seiner Bestimmung übergeben. Aus diesem Anlass hatten sich zahlreiche Ehrengäste eingefunden. Sie alle konnte Bürgermeister Peter Böhm begrüßen, der gleichzeitig Grüße und Glückwünsche von Landrat Neckenauer übermittelte.

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Voller Stolz konnte Bürgermeister Böhm auf die Bisherige Entwicklung des Schul-, Sport- und Kulturzentrums zurückblicken, das Eppelheim im Jahre 1961 als erste Gemeinde Baden-Württembergs vorgestellt hatte und von dem damals niemand im Ernst glaubte, dass innerhalb von zwölf Jahren die Bauvorhaben wie Grund- und Hauptschule, Schwimmhalle, Sonderschule, Rhein-Neckar-Halle und nunmehr dieser Erweiterungsbau entstehen würden.

Mit den Glückwünschen des Bürgermeisters wanderte schließlich der Schlüssel in die Hände des neuen Hausherren, Realschulrektor Gerhard Kirsten. „Mit dieser symbolischen Handlung verfügt die Realschule nunmehr über ein eigenes Haus für zwei Drittel ihrer Schüler, nachdem man bisher Gast der Friedrich-Ebert-Schule und der Käthe-Kollwitz-Schule gewesen ist“, betonte Kirsten, wobei er nochmals für die Gastfreundschaft dankte. In einem Rückblick schilderte er den Aufbau der Realschule seit ihrer Gründung im Jahre 1969 und das Anwachsen auf nunmehr zwölf Klassen. Für die Elternschaft wünschte Elternbeiratsvorsitzender Hasenbein ein gutes Gelingen im neuen Hause.

 „In keiner Gemeinde unseres Kreises fallen freudige Ereignisse auf dem Sektor des Schulbaus so nah aufeinander wie in Eppelheim“, charakterisierte Oberschulrat Schneider vom Kreisschulamt die Schulfreundlichkeit der Gemeinde. Er überbrachte Grüße der Schulbehörden und dankte der Gemeinde für die Initiative zur Verwirklichung des Projekts trotz schwieriger Lage.

Die Glückwünsche der anderen Eppelheimer Schulen überbrachte schließlich Georg Woderer, Rektor der Theodor-Heuss-Schule, bevor der Instrumentalkreis der Eppelheimer Schulen unter Musiklehrer Bender die Feier ausklingen ließ.

Moderner Schulbetrieb in Eppelheim gesichert

Mit einer würdigen Feierstunde vor über 300 geladenen Gästen, unter ihnen Landrat Neckenauer, die Landtags-abgeordneten Udo Kraus und Dr. Lothar Gaa, Kreis-verordnete, Schulfunktionäre und als Vertreter der Nachbargemeinden Bürgermeister Dr. Klette aus Heidelberg und Bürgermeister Weick aus Plankstadt, weihte die Gemeinde Eppelheim den in einjähriger Bauzeit entstandenen Neubau der Humboldt-Realschule ein. Mit diesem Gebäude wird das in den Jahren um 1960 konzipierte großzügige Schul- und Sportzentrum weiter bereichert.

Den konsequenten Aufbau dieses Zentrums durch die Gemeinde Eppelheim sprach Bürgermeister Peter Böhm in seiner Begrüßung besonders an. In diesem Zentrum habe man für die Friedrich-Ebert-Schule, das Hallenbad, die Käthe-Kollwitz-Sonderschule, die Rhein-Neckar-Halle, den Schulpavillon und nunmehr die Realschule rund 29 Millionen DM für Schule und Sport investiert und damit den Stellenwert dieser Bereiche in Eppelheim eindeutig dokumentiert.

Nächste Termine:

19.07.2018 (18 Uhr)

Abschlusskonzert Bläserklassen 5b und 6b

 

25.07.2018

Zeugnisausgabe und anschl. Beginn Sommerferien!

 

 

 

 

Humboldt-Realschule

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