10. Berufebörse 2014 

Fast 30 Firmen sowie weiterführende Schulen präsentierten sich bei der zehnten Eppelheimer Berufebörse

Die Mittlere Reife ist die beste Grundlage für eine Ausbildung oder eine gute Eintrittskarte für eine weiterführende Schule. Das erklärte die Rektorin der Humboldt-Realschule, Judith Bühler, den Schülern. Mit der Mittleren Reife stünden ihnen alle Türen offen, der Abschluss werde allseits bei den Unternehmen geschätzt. Das Bild in den Schulhausfluren bestätigte ihre Aussage:

Dort präsentierten sich fast 30 Firmen und soziale Einrichtungen sowie weiterführende Schulen und das Berufsinformationszentrum bei der zehnten Eppelheimer Berufebörse. Und die Klasse 8c verköstigte die Besucher der Berufsbörse mit einem Imbiss und Getränken.

Bürgermeister Dieter Mörlein hatte anlässlich des runden Jubiläums die Schirmherrschaft übernommen. In seiner Ansprache in der Schulaula zeigte er sich begeistert von der großen Teilnehmerzahl und der Vielfalt an Unternehmen, die sich Zeit genommen haben, um den Schülern Zukunftsperspektiven zu eröffnen und ihnen verschiedene Berufe und Weiterbildungsmöglichkeiten vorzustellen. „Hier können die Schüler heute Abend selbst erkennen, wo ihre Stärken liegen“, erklärte Mörlein. „Man sollte keinen Beruf erlernen, der einem keinen Spaß macht.“

Rektorin Judith Bühler betonte, dass es gerade bei der Berufswahl wichtig sei, Fehler zu vermeiden. Die Humboldt-Realschule engagiere sich weit mehr als gefordert in der Berufsorientierung. Erst kürzlich sei die Schule dafür mit dem Boris-Siegel ausgezeichnet worden. Möglich sei dies nur durch hoch engagierte Teamarbeit der Fachschaft Berufsorientierung, betonte Bühler. Stefanie Klopatowski, die Vorsitzende der Fachschaft, Christian Fesler, Bernhard Rapp und Eric Zech seien an der Schule für Schüler und Eltern kompetente Ansprechpartner.

In den Schulhausfluren konnten die Schüler direkt das Gespräch mit den teilnehmenden Firmen, Schulen, Verwaltungen und Einrichtungen suchen. Viel Informationsmaterial wechselte an diesem Abend den Besitzer und so mancher Praktikums- oder Ausbildungsplatz wurde praktisch auf dem Silbertablett serviert. Die beiden Neuntklässler Laureen Webb und Nico Krämer hatten noch keine genauen beruflichen Vorstellungen und wollten sich überraschen lassen. Sie schauten sich die vorgestellten Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten genau an. Beim Stand von Schedwill Schönheitspflege ließen sich die beiden verwöhnen, gönnten sich eine Hand- und eine Kopfmassage und erfuhren dabei mehr über die Ausbildung zum „Hair & Beauty Artist“. Lena aus der neunten Klassenstufe war an einer Ausbildung im Bankgewerbe interessiert. Sie wollte ganz konkret wissen, wie gut ihre Noten sein müssen, um genommen zu werden. Am Stand des Baugewerbes musste man zupacken und Steine verlegen können. Ausbildungsmeister Stefan Zink und Maurermeister Linus Wiegand waren beste Ansprechpartner, wenn es um die Berufe Maurer, Zimmerer, Beton-, Stahlbeton- oder Straßenbauer ging. Zink warb für die Baubranche und die Möglichkeit, etwas selbst mit seinen Händen zu erschaffen. Er machte auch deutlich: „Viele Firmen in der Region haben ihre Ausbildungsplätze noch nicht besetzt, weil sie keine geeigneten Schüler finden.“ Ralf Ilmenberger, Ausbildungsleiter bei der Firma Henkel im Heidelberger Pfaffengrund, nahm sich nicht nur Zeit, Fragen von Schülern und Eltern zu beantworten, sondern warf auch gerne einen Blick in Mappen, die ihm von Schülern zur Bewerbung für Praktikumsplätze in die Hand gedrückt wurden. Die Bundeswehr war vor Ort und zeigte Möglichkeiten einer Karriere als Berufssoldat.

Nächste Termine:

4.+5.10.2018

Brückentage (schulfrei)

10.10.2018

erster Elternabend und erste Elternbereiratssitzung

 

08.11.2018

Infoabend Wirtschaft

 

19.-21.11.2018

EUROKOM-Prüfung Klasse 10

 

 

 

 

Humboldt-Realschule

Maximilian-Kolbe-Weg 3

69214 Eppelheim

Telefon: 06221-763343

Telefax: 06221-768307 

email:

humboldt.realschule@eppelheim.de

Empfehlen Sie uns weiter!